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16. September 2014

Die erste Woche mit Freeletics

Die erste Woche mit meinem neuen Freeletics Coach habe ich geschafft und ich muss schon sagen, das Training ging schon ein wenig an die Substanz. Ich hatte schon länger nicht mehr so stark Muskelkater und musste so extrem kämpfen um die Trainingseinheit überhaupt abzuschliessen. 
Was soll ich sagen? Es ist schon nicht ganz wie Yoga ;-) 

Die Trainings an sich sind zwar zeitlich sehr kurz, aber dafür umso intensiver. Was ich toll finde, ist dass man immer wieder gegen sich selbst antritt und versucht seine persönliche Bestzeit zu unterbieten.  Das ist motivierend und macht auch mehr Spass!

Ich halte euch weiterhin über das Training auf dem Laufenden. 


9. September 2014

Freeletics der Start

Ich habe euch ja noch ein wenig detailliertere Angaben zum Thema Freeletics versprochen. 

Freeletics besteht aus drei Trainingsdisziplinen: Workouts, Exercises und Runs.

Workouts sind Zusammenstellungen von Übungen, die exakt in der vorgegebenen Reihenfolge und Anzahl ausgeführt werden müssen. Workouts kommen in verschiedenen Typen und Volumina vor, was das spezifische Training von Ausdauer (Endurance), Kraft (Strength) und Kraftausdauer ermöglicht.
Exercises sind eine vorgegebene Anzahl von Wiederholungen einer bestimmten Übung. Diese gibt es mit niedrigen und in hohen Wiederholungszahlen, um Kraft, Geschwindigkeit sowie Durchhaltevermögen trainieren zu können.
Runs sind vorgegebene Distanzen und erstrecken sich von Sprints über Mittelstrecken bis zur Marathon-Distanz. Runs sind ideal, um dieHerz-Kreislauf-Ausdauer zu trainieren, vervollständigen allerdings auch ein Krafttrainings-Programm.
Alle Trainings gehen auf Zeit. Sie müssen so schnell wie möglich absolviert werden. Die Trainingszeit misst die Leistung. Die Kombination dieser drei Trainingsarten ist ideal für einen größtmöglichen Fortschritt. Durch die hohe Intensität können beeindruckende Ergebnisse erzielt werden, trotz der signifikant reduzierten Trainingszeit. Noch detailliertere Informationen findet ihr unter www.freeletics.com.

Ich finde das Konzept super und ich habe ja bereits einmal mit HIIT (High-Intensity-Intervall-Training) begonnen. Es ist halt wirklich so, dass man mit kleinem Zeitaufwand sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Allerdings ist es dann in dieser kurzen Zeit wirklich sehr, sehr anstrengend und man muss bereit sein bis an seine Grenzen zu gehen, ansonsten bleiben die guten Resultate aus.

Nun kann man sich bei Freeletics einen 15-Wochen-Coach holen, der die jeweiligen Trainingseinheiten auf dein Fitnesslevel und deine Ziele anpasst. Habe ich natürlich gleich gemacht und nachfolgend seht Ihr, wie mein erstes Training aufgebaut war:


Ich muss schon sagen, ich war am Schluss fix und fertig und ich habe bis heute so starken Muskelkater, dass ich es sogar vermeide mich Nachts im Bett umzudrehen (zu schmerzhaft !). Aber irgendwie ist es auch ein gutes Gefühl und ich freue mich schon aufs nächste Training.

30. Juli 2014

Lauftraining 29.07.14

Mein 5-K-Trainingsplan ist so aufgebaut, dass ich dreimal pro Woche laufen gehe.
Ein Training zielt jeweils davon ab, eine gewisse Strecke in möglichst kurzer Zeit zu laufen. Beim zweiten Training geht es darum in 45 min. eine möglichst weite Distanz zurück zu legen. Bei diesen beiden Trainingseinheiten ist einem selbst überlassen, in welchen Abständen man joggt und geht. Ziel ist es natürlich die Jogging-Intervalle und die Intensität des Trainings immer mehr zu steigern. Und als letztes haben wir dann noch das gute alte Intervall-Training. Dabei wechseln sich Sprints und Gehpausen in relativ kurzen Zeiteinheiten ab.
Gestern war bei mir dann wieder Zeit für Intervall-Traning. Nach einer 5-minütigen Aufwärmphase kamen dann 10 Wiederholungen von jeweils 1 Min. sprinten und anschliessend 1 Min. 30 Sekunden gehen.
Normalerweise freue ich mich immer auf mein Lauftraining aber ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich Intervall-Training bis jetzt nicht wirklich gut leiden kann und es mir auch absolut keinen Spass bereitet. Wäre es nicht so wirksam würde ich es wohl auch nicht machen. Aber da ich bis jetzt jedes Mal eine deutliche Leistungssteigerung danach gespürt habe, habe ich mich auch gestern an meinen Trainingsplan gehalten und das Intervall-Training durchgezogen. Es war ganz ok und wenn man es dann hinter sich hat, fühlt es sich ja schon auch toll an. Von dem her werde ich wohl auch dabei bleiben :-)

28. Juli 2014

Lauftraining Sonntag 27.07.14

So, kommen wir zum Thema Joggen. Ich fange ja jedes Jahr etwa zwei mal mit dem Joggen an. 
Richtig, daraus kann man schliessen, dass ich immer wenn ich wieder damit angefangen habe, auch kurz darauf wieder damit aufhöre. Eigentlich gibt es keinen bestimmten Grund, halt einfach die üblichen Ausreden wie ich habe keine Zeit, ich fühle mich nicht ganz so gut, keine Lust, bringt ja sowieso nichts usw.

Auf jeden Fall habe ich in meinem letzten Urlaub beschlossen wieder damit anzufangen und es dieses Mal durch zuziehen. Gut ist, dass ich dieses Mal auch eine Trainingspartnerin habe, mit welcher ich künftig ab und zu trainieren kann. Das motiviert schon sehr! Ausserdem macht es mir dieses Mal wirklich auch Spass. Vor allem weil ich schell Fortschritte bemerkt habe. 
Heute habe ich mein neuntes Lauftraining absolviert und habe es geschafft 3.5 km am Stück zu joggen. Für alle die jetzt an dieser Stelle unbeeindruckt gähnen muss ich sagen, dass das für mich eine grosse Sache ist! Übrigens trainiere ich mit der Runkeeper App, welche alle Trainings aufzeichnet. Ausserdem kann man auch Trainingspläne runterladen. Ich trainiere zur Zeit nach einem Plan zur Vorbereitung auf einen 5km Lauf. Laut meinem Trainingsplan soll ich bis in einem Monat in der Lage sein einen 5km Lauf zu absolvieren. 

Auf jeden Fall ist das heutige Training gut gelaufen. So auf den letzten ca. 500 m wurde es schon ein wenig anstrengend und ich musste meinen inneren Schweinehund ganz schön unterdrücken aber schlussendlich habe ich es geschafft und konnte mich mit gutem Gewissen wieder auf die Couch schmeissen ;-)


27. Juli 2014

Happy Core! Yoga für die Mitte

Viele Leute denken ja, dass wir im Yoga nur auf unseren Matten rumliegen und irgendwelche komischen Verrenkungen machen. Was viele nicht wissen, für Yoga braucht man auch eine starke Körpermitte. Viele der Körperhaltungen im Yoga fallen leichter wenn man eine gut gestärkte Körpermitte hat und ausserdem ist ein trainierter Bauch auch nicht gerade das Schlimmste was einem passieren kann.

Das folgende Video ist von Tara Stiles, einer der populärsten Yoga-Lehrerinnen, welche es wohl zur Zeit überhaupt gibt. Es enthält eine Übungssequenz für die Körpermitte, welche wirklich sehr effektiv ist. Da es nur 10 min. sind, mache ich diese Übungen jeweils bevor ich Joggen gehe oder baue diese ein, wenn ich sonst Yoga zu Hause mache.

Ihr könnt es ja auch mal versuchen, macht Spass und ist effektiv :-)