7. Oktober 2014

These boots are made for walking ...

So, es ist ein weiteres Mal passiert. Der Shopping-Virus hat bei mir zugeschlagen! Glücklicherweise hätte es aber noch viel schlimmer kommen können ;-) Ausserdem habe ich mir nichts gekauft was nicht UNBEDINGT nötig war. Ich bin mir sicher, dass alle weiblichen Leserinnen das jetzt zu 100% nachvollziehen können.

Ich habe sicher drei Wochen lang ohne Erfolg die perfekten Herbststiefel gesucht. Und nun bin ich endlich fündig geworden. Ich habe schon länger mit braunen Schnürstiefeln von Esprit geliebäugelt, aber jedes Mal wenn ich im Onlineshop geschaut hatte, waren diese ausverkauft. Ich habe mich sogar auf die Warteliste für meine Grösse gesetzt. Jedes Mal wenn die Schuhe online wieder verfügbar waren, habe ich eine Benachrichtigung per Mail erhalten. Bis ich dann aber wieder mal online war, war meine Grösse jedes Mal schon wieder ausverkauft. Dieses Drama hat sich etwa drei Mal so abgespielt. Beim letzten Mal, das war irgendwann Freitagnacht, hat es dann auch geklappt. Also Ende gut, alles gut und die neuen Schuhe sind bereits bei mir eingezogen.
Ausserdem waren auf www.my-store.ch vor kurzem die Sorel Boots zum fast halben Preis verfügbar und da musste ich auch gleich zuschlagen. Denn was mir WIRKLICH bis anhin noch gefehlt hat, sind warme Winterschuhe, die auch wasserdicht sind. Auch dieses Projekt habe ich nun erfolgreich abgeschlossen. 
Weil einkaufen so schön ist, habe ich mir dann auch noch ein neues Armband und ein neues Halstuch gekauft.

Alles in allem muss ich sagen, dass das ein ziemlich erfolgreicher Beutezug war! Nicht gerade super vernünftig was meine Budgetplanung angeht, aber definitiv erfolgreich.


  1. Schnürstiefel von Esprit
  2. Sorel Boots auf www.my-store.ch gefunden, auf Zalando aber auch verfügbar
  3. Armband mit Steinen auch auf www.my-store.ch gefunden
  4. Halstuch von Chicorée

3. Oktober 2014

Herausforderung gesundes Essen - Challenge Nr. 4 Flüssigkeitsaufnahme

Diese Woche geht es bei der Ernährungs-Challenge um Getränke und Flüssigkeitsaufnahme.

Säfte, Soft- und Energydrinks sind zu meiden und stattdessen soll man viel Wasser trinken! Ausserdem ist es von Vorteil auf das Süssen von Tee und Kaffee zu verzichten.

Es ist klar, dass zuckerhaltige Getränke dem Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern zusätzlich große Mengen an Energie zuführen. Um abzunehmen muss die Kalorienzufuhr stets kleiner sein als der Kalorienverbrauch. Jegliche Kalorienzufuhr sollte in Form von ausgewogenen Mahlzeiten erfolgen und so immer dazu beitragen, die Regeneration und den Stoffwechsel aktiv zu halten. Das ist entscheidend, um den Körperfettanteil zu reduzieren und nicht weiter Fett aufzubauen.

Auch das ist nicht wirklich eine grosse Umstellung für mich, da ich sowieso fast nur Wasser trinke. Ausserdem habe ich mir aufgrund einer früheren Ernährungsumstellung schon länger angewöhnt Kaffee und Tee jeweils ohne Zucker und ohne Milch zu trinken. Vor allem beim Kaffee war das am Anfang ein bisschen hart, weil ich meinen Kaffee früher immer mit Milch getrunken habe. Nach einer Weile gewöhnt man sich aber daran und heute mag ich Kaffee am liebsten pur ohne Milch oder Zucker. 
Dann gibt es ja immer wieder Diskussionen darüber wie viel Wasser man am Tag trinken sollte. Einige sagen möglichst viel, andere sagen wiederum, dass grosse Mengen Wasser gar nicht so gesund sind. Ich mache es nun einfach so, dass ich dann trinke wenn ich durstig bin. Ich denke mal mein Körper kann mir ja wohl am zuverlässigsten sagen wann er Flüssigkeit braucht und wann nicht und das funktioniert eigentlich ziemlich gut. Natürlich schaue ich, dass ich gerade während eines schweisstreibenden Trainings eher ein bisschen mehr Flüssigkeit zuführe. Ausserdem habe ich während der Arbeit immer ein Wasserflasche auf meinem Tisch stehen und dadurch, dass die Flasche den ganzen Tag mehr oder weniger in meinem Blickfeld ist, kommt es mir auch öfters in den Sinn was zu trinken.

Zusammengefasst achten wir also vorläufig auf die folgenden vier Punkte:
  • Ausreichender Proteinanteil einer Mahlzeit
  • Die richtigen Kohlenhydrate verwenden
  • Nie mehr als eine handvoll kohlenhydratreiche Lebensmittel pro Mahlzeit
  • Genügend Flüssigkeit in Form von Wasser zu sich nehmen (keine gesüssten Getränke)

Hier seht Ihr noch, was diese Woche mit dem Essen so los war bei mir:

Frühstück

    
  • Protein-Kürbis-Muffin mit Joghurt, Früchten, Trutenbrust und Fett reduziertem Käse
  • Bananen-Schokolade Overnight Oats
  • Joghurt mit Kiwi, getrockneten Cranberries und Mohn


Mittagessen

    
  • Im Ofen gebackener Fisch mit einer Couscous-Kruste und Röstgemüse dazu
  • Kichererbsen-Pfannkuchen mit einer Spinat-Lachs-Füllung
  • Tahini-Trutenbrust-Sandwich und ein Apfel


Abendessen

   
   
  • Gemüsepfanne mit Rosenkohl, Pilzen, Marroni und Tofu
  • Salat und Tomaten-Poulet aus dem Ofen
  • Röstgemüse aus dem Ofen mit Guacamole


Snacks

    
  • Trutenbrust und Trauben
  • Kiwi-Vanille-Proteinshake
  • Feigen, Trauben und Fett reduzierter Käse

2. Oktober 2014

Über Freeletics, HIIT und neue Trainingspartner

Ich habe schon länger nichts mehr über meine sportlichen Tätigkeiten verlauten lassen und dachte mir, ich teile euch mal wieder mit wie's so läuft.

Unterdessen bin ich in meiner dritten Freeletics Woche und das Training hat von der Intensität her schon ziemlich krass zugenommen. Die folgenden beiden Workouts stehen zur Zeit regelmässig auf dem Plan und ich bin danach jedes Mal echt fertig. Es ist zwar schon interessant wie schnell man Fortschritte macht, aber trotzdem schlottern mir schon jetzt die Knie wenn ich daran denke, dass ich gesamthaft mal schnell 90 Burpees machen muss in einem Workout. Zum Schluss krieche und rolle ich dann mehr auf meiner Matte rum und es ist wahrscheinlich ein ziemlich erbärmlicher Anblick aber ist ja egal, Hauptsache es bringt was!

 

Und gerade gestern habe ich mit meiner ältesten Freundin (nicht vom Alter her, aber wir sind seit dem Kindergarten befreundet) vereinbart, dass wir ab sofort einmal in der Woche zusammen ein HIIT-Training absolvieren.  

Zum Thema HIIT-Training ist folgendes zu sagen:
High Intensity Interval Training (HIIT) ist eine Trainingsmethode, die aus hochintensiven Intervallen in Kombination mit langsamen Regenerationsphasen besteht. Dieses Zusammenspiel von Belastungs- und Erholungsphasen sorgt für einen messbaren Körperfettabbau, der inzwischen auch durch wissenschaftliche Studien belegt wurde. HIIT ist ein kurzes und leistungsforderndes Trainingssystem, das aber mit seiner Intensität noch bessere Ergebnisse erzielen kann, als ein langes und monotones Cardio-Training.

Wir ziehen das Training zu Hause durch und haben eine echt coole Trainings-DVD von Jillian Michaels, welche 30 minütige HIIT-Trainings beinhaltet die definitiv hoch intensiv sind. Hier ein kurzer Vorgeschmack:


Auf jeden Fall sind wir top motiviert und heute geht's bereits mit dem ersten Training los :-)


29. September 2014

Proteinreiche Kürbismuffins (lowcarb)


Der Herbst ist da! Obwohl es dieses Wochenende ja eher wieder sommerlich warm war. Trotzdem sieht man wo man hin schaut, dass der Herbst Einzug hält. Die Blätter an den Bäumen fangen an sich zu verfärben, die Tage werden wieder kürzer. Ausserdem hat die Kürbis-Zeit begonnen und das freut mich besonders, weil ich Kürbis sehr gerne mag. Da schon auf diversen Food Blogs zahlreiche Herbst-Rezepte gepostet werden, dachte ich mir ich schliesse mich einfach an und überfalle euch mit einem ersten Kürbis-Rezept. 

Meistens mache mich Kürbissuppe, weil es so einfach ist und super schmeckt. Nun habe ich aber in der letzten Zeit extrem viele Rezepte für Kürbiskuchen, Kürbsipancakes und sogar Kürbis-Smoothies gefunden und ich habe mir gedacht, dass ich mich jetzt einfach mal aus meiner Komfortzone bewege und Kürbis-Muffins mache. Natürlich habe ich versucht diese so kalorienbewusst wie möglich zu machen und auf die Verwendung von Mehl und Zucker verzichtet. Anstelle von Mehl habe ich gemahlene Mandeln, geraspelte Kokosnuss und backfestes Proteinpulver verwendet. Für die Süsse habe ich 1/3 Tasse Agavendicksaft verwendet.
Den Kürbis habe ich als Püree verarbeitet. Da ich nicht all zuviel Zeit hatte, habe ich die Kürbisstücke im Dampfkocher gekocht und dann einfach püriert. Für einen noch intensiveren Geschmack wäre es eigentlich am besten den Kürbis im Ofen zu rösten, je nach dem kann das aber bis zu einer Stunde dauern.  

Rezept für 6 Muffins:
  • 1 Tasse Kürbis-Püree
  • 2 Eier
  • 1/3 Tasse Agavendicksaft
  • 1/2 TL Lebkuchengewürz
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskatnuss
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Tasse gemahlene Mandeln
  • 1 Tasse backfestes Proteinpulver
  • 1/2 geraspelte Kokosnuss
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen. Dann das Kürbis-Püree, die Eier und den Agavendicksaft dazugeben und alles zu einem dickflüssigen Teig vermischen. Den Teig in 6 Muffin-Förmchen füllen und diese ca. 20 Minuten im Ofen backen.